UNVERKÄUFLICH | NOT FOR SALE | nov 17 2015 at mo.ë, Vienna

UNVERKÄUFLICH | NOT FOR SALE | mo.ë, Vienna
Eröffnung: 17.11., 19h

Atlas

Atlas, Collage on cardboard, 70×50 cm, 2010

 

Maria Anwander – Atzgerei – Mirko Bandini – Sonja Bendel – Matthias Buch – Mikhael A Crest – Sophie Dvořák – Alexander Felch – Udo Fon – Peter Fritzenwallner – Stefan Glettler – Christoph Höschele – Earl Jesse – Katharina Karner – Stefan Kreuzer – Abbé Libansky – Anna Mitterer – Jaysha Obispo – Maria Pavlova – Carlos Perez – Kevin A.Rausch – Christoph Schwarz – Lena Wicke-Aengenheyster – Nives Widauer – Barbara Zeidler

konzipiert / kuratiert von: Alexander Felch und Maria Pavlova

Eröffnung: 17.11., 19h

Zur Eröffnung spielt Daniel Benedek (Klavier)
Im Rahmen der Vienna Artweek 2015: Creating Common Good

http://viennaartweek.at/
http://www.moe-vienna.org/
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“Unverkäuflich” untersucht die Beziehung des Künstlers zu seinem Kunstwerk. Warum möchte ein Künstler sich nicht von seinem Kunstwerk trennen? Ein Werk, das als Inspiration für weitere Arbeiten dient? Das Gefühl, nie wieder etwas so „Vollkommenes“ schaffen zu können?

Im heutigen Kunstproduktionssystem stellt sich für den Künstler/In die Frage was das Ziel sein könnte? Ist es derErfolg, das Geld, die Allgemeingültigkeit des Kunstwerks, Verweigerung von Trends? Können Kunstwerke, die nicht am Kunstmarkt teilnehmen als emotionale Werte für die Menschheit in die Zeitlosigkeit übergehen?

Wodurch könnte sich ein/e Künstler/In zum Klassiker machen? Wo wären dann die Orte der Rezeption solcher Arbeiten?

Bei „Unverkäuflich“ bekommt das Publikum die Möglichkeit, das Werk mit den Augen des Künstlers zu betrachten. Eine Ausstellung, in der die Kunstwerke aus dem System genommen sind. Der Wert der Werke in diesem Ausstellungskontext wird nicht durch den Preis definiert, sondern durch die emotionale Bindung des Künstlers an seine Arbeit So profitiert in erster Linie das Publikum vom Wert dieser Selektion.
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“Not for sale” examines the relationship between an artist and his work. When an artist decides not to sell his own work, that work is taken out of the system. The value of works is no longer defined by price, but by the emotional connection between the artist and his art piece. Additional value is created, and the usual assessment criteria no longer play a role.

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